Deutschlandverbraucher hatten Anspruch auf ein grundlegendes Konto von 2016. Wenn Sie Ihr Konto ändern möchten, können Sie Ihre alten und neuen Banken bitten, Sie zu unterstützen. Im Namen der Europäischen Kommission prüfte Bafin zum dritten Mal, wie viele grundlegende Konten geöffnet wurden und wie oft die Änderungshilfe verwendet wurde. Der Schwerpunkt wurde auch auf die Transparenz der Steuern gelegt. Die aktuelle Bewertung umfasst 2021 – 2023.
Die Kommission hat alle europäischen Mitgliedstaaten befragt. Sie wollte herausfinden, ob die Richtlinie des Zahlungskontos überall effektiv umgesetzt wird und ihre Ziele erreicht werden. Dies sind die bessere Verfügbarkeit von Zahlungskonten für Verbraucher, mehr Steuern und einfachere Änderungen des Kontos. Die Europäische Kommission hat den Bericht auf ihrer Website veröffentlicht.
Die Ablehnungsrate für die Grundkonten nimmt stetig ab
Rund 1.100 Kreditinstitute bieten derzeit grundlegende Konten in Deutschland an. Im Jahr 2023 eröffneten die Kunden über 175.000 dieser Konten. Im Jahr 2022 gab es rund 262.000 Konten, rund 122.000 im Jahr 2021. Der starke Anstieg von 2022 ist auf die große Anzahl von ukrainischen Kriegsflüchtlingen zurückzuführen. In den drei Jahren haben Banken insgesamt etwa 15.000 Eröffnungsanträge abgelehnt. Die Ablehnungsrate der Grundkonten hat kontinuierlich gesunken: von fast 4,2 auf 2021 auf 1,7 Prozent im Jahr 2023.
Verbraucher können sich an Bafin wenden, wenn eine Bank einen Grundkontovertrag ablehnt. Sie können ein Verwaltungsverfahren anfordern, um eine Öffnung des Kontos zu bestellen. Überwachung prüft, ob die Bank den Antrag ablehnen durfte. Dies ist nur unter bestimmten Bedingungen zulässig, beispielsweise wenn der Antragsteller bereits ein Zahlungskonto hat. Außerdem können Banken ein Basiskonto ablehnen, wenn sie aufgrund der Eröffnung des Kontos gegen das Eröffnungsgeld verstoßen. Dies ist unter anderem erlaubt, wenn ein Antragsteller nicht eindeutig durch die zulässigen Identifizierungsdokumente identifiziert werden kann. Im Jahr 2023 stellten 183 Personen einen solchen Antrag in Bafin (siehe Tabelle). Im Jahr 2022 wurden 210 Bewerbungen für ein Verwaltungsverfahren durchgeführt, im Jahr 2021 175.
| Bewerbungen, bei denen Bafin einem grundlegenden Konto helfen könnte | 83 |
| Anfragen, in denen Banken rechtliche Gründe für die Ablehnung hatten | 76 |
| Anwendungen, die nicht fortgesetzt wurden | 24 |
| Allgemeine Anwendungen | 183 |
Im Jahr 2023 könnte die Überwachung von 83 Fällen den Verbrauchern helfen, ein grundlegendes Konto zu werden. Dafür musste Bafin die Eröffnung nicht buchstäblich bestellen. Es war genug für sie, die Institute zu bitten, sich zu äußern. In 76 Fällen durften die Institute das Grundkonto ablehnen, da es einen gesetzlichen Ablehnungsgrund gab. Beispielsweise gab es bereits ein Zahlungskonto mit 20 dieser Anfragen oder ohne ausreichende Legitimation. In zehn Fällen gab es den Verdacht auf Geldwäsche. In 17 Fällen wurde anstelle eines Grundkontos ein Verifizierungskonto angefordert. 24 Bewerbungen wurden nicht befolgt, zum Beispiel, weil sie zurückgezogen wurden.
Zusätzlich zum formellen Nachfrageprozess haben Verbraucher auch die (informelle) Option, sich bei Bafin zu beschweren, wenn Banken ein grundlegendes Konto ablehnen. Im Jahr 2023 veröffentlichte Bafin 135 solcher Beschwerden. Die Gründe waren unter anderem, dass die Banken nicht auf Ablehnung reagierten oder nicht auf Anfragen reagierten.
Fast keine Beschwerde über die Unterstützung bei der Änderung
Im Jahr 2023 nutzten rund 494.000 Menschen das Angebot für gesetzliche Unterstützung. Im Vergleich zu den Vorjahren gab es ein geringes Wachstum (2021: rund 482.000, 2022: rund 467.800). Diesbezüglich gab es in Bafin 2023 in weniger als 100 Fällen Beschwerden. Der niedrige Beschwerdesatz zeigt, dass die Institute im Allgemeinen das Konto des gesetzlichen Kontos implementieren.
Mehr Transparenz von Steuern
Die Untersuchung von Bafin zeigte auch, dass alle befragten Bänke ihren potenziellen Kunden vor Abschluss eines Scheckkontos oder eines grundlegenden Kontokontos, wie hoch die Steuern sind. Fast alle Banken (98 Prozent) senden mindestens einmal im Jahr eine kostenlose Vergütung. Sie verwenden auch standardisierte Bedingungen für Kontodienste, was bedeutet, dass Verbraucher Angebote besser vergleichen können. Die Tatsache, dass Banken die Transparenzanforderungen gut implementieren, wird auch in Mindestbeschwerden angezeigt: Im Jahr 2023 gab es nur eine Beschwerde bei Bafin für die Vergütung.
Das Zahlungskontogesetz zeigt nicht ausdrücklich, welche Grundkonten kosten können. Aber es gibt einen Rahmen: Die Steuern müssen angemessen sein. Zivilgerichte bewerten, ob sie in Einzelfällen angemessen sind. Im Jahr 2023 beklagten sich die Verbraucher in zwei Fällen, ihrer Meinung nach unsachgemäße Steuern.
Bafin Account -Vergleich bietet einen Überblick
Mit dem Vergleich des BAFIN -Kontos haben es den Verbrauchern gelungen, die in Deutschland angebotenen grundlegenden Konten ab Januar 2025 zu vergleichen. Sie finden beispielsweise Informationen über die monatliche Kontoverwaltungsgebühr und den Wert der Kontoeinrichtungen. Die Plattform bietet ein breites und neutrales Bild von Konten und Lieferanten, die Verwendung ist kostenlos.
Schlussfolgerung und Perspektiven
Die Umfrage ergab, dass Banken ihre Verpflichtungen im Gesetz des Zahlungskontos weitgehend erfüllen. Die nächste Datenerfassung ist für 2026 geplant und umfasst 2024 und 2025.
