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  • Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur jährlichen Bilanzpressekonferenz der Deutschen Bundesbank. In wenigen Augenblicken wird Ihnen die Erste Vizegouverneurin Sabine Maunderer die Jahresabschlüsse der Bundesbank genauer erläutern. Ich möchte zunächst ein paar Worte zu den Entwicklungen im Nahen Osten sagen: Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges hängen weitgehend davon ab, wie lange der Konflikt andauert. Sie könnten sich über verschiedene Kanäle ergeben. Derzeit sind die wichtigsten davon die Öl- und Gaspreise: sie sind erheblich gestiegen. Für die Geldpolitik ist entscheidend, ob es sich um vorübergehende Versorgungsschocks handelt, über die wir hinwegsehen sollten. Wenn der Konflikt schnell endet, eine politische Einigung erzielt wird und höchstens minimale Schäden an der Energieinfrastruktur in der Region entstehen, könnten die Energiepreise bald wieder fallen. In diesem Fall wären die Auswirkungen auf die Inflation kurzfristig und insgesamt begrenzt. Andererseits würden anhaltend hohe Energiepreise zu einer höheren Inflation und schwächeren wirtschaftlichen Aktivität im Euroraum führen. Es ist noch zu früh, um aus dieser volatilen Situation geldpolitische Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir sind gut beraten, die Auswirkungen auf unser mittelfristiges Inflationsziel sorgfältig zu analysieren. Und damit kommen wir bereits zu den Themen, die ich heute ansprechen möchte: Wie entwickeln sich Wirtschaftstätigkeit und Preise? Was bedeutet das für die Geldpolitik im Euroraum? Wie haben sich die Entwicklungen im Jahr 2025 auf die Gewinn- und Verlustrechnung der Deutschen Bundesbank ausgewirkt? Ich werde dies nun genauer erläutern. Dies sind die «harten Bretter», die Max Weber einst beschrieb, als er die Bedeutung der Politik erklärte: «Ein starkes, langsames Bohren» durch solche Bretter. Im Kern handelt es sich dabei um einen zweifachen Appell: Es erfordert Handeln seitens der Entscheidungsträger, aber auch Geduld seitens der Allgemeinheit. Trotz aller Herausforderungen sollten wir Deutschlands Stärken nicht vergessen: stabile Institutionen mit verlässlichen Regeln, exzellente Forschung, anpassungsfähige Unternehmen und hochqualifizierte sowie engagierte Menschen. Wenn die Entscheidungsträger die Wachstumsbremsen lösen und Gesellschaft sowie Wirtschaft folgen, könnte dies neuen Schwung erzeugen. Vielleicht erinnern Sie sich an die Abkürzungen APP und PEPP. Einführung zur Deutschen Bundesbank gemäß Weber (2025), BIS Quarterly Review, September
  • Regulator

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur jährlichen Bilanzpressekonferenz der Deutschen Bundesbank. In wenigen Augenblicken wird Ihnen die Erste Vizegouverneurin Sabine Maunderer die Jahresabschlüsse der Bundesbank genauer erläutern. Ich möchte zunächst ein paar Worte zu den Entwicklungen im Nahen Osten sagen: Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges hängen weitgehend davon ab, wie lange der Konflikt andauert. Sie könnten sich über verschiedene Kanäle ergeben. Derzeit sind die wichtigsten davon die Öl- und Gaspreise: sie sind erheblich gestiegen. Für die Geldpolitik ist entscheidend, ob es sich um vorübergehende Versorgungsschocks handelt, über die wir hinwegsehen sollten. Wenn der Konflikt schnell endet, eine politische Einigung erzielt wird und höchstens minimale Schäden an der Energieinfrastruktur in der Region entstehen, könnten die Energiepreise bald wieder fallen. In diesem Fall wären die Auswirkungen auf die Inflation kurzfristig und insgesamt begrenzt. Andererseits würden anhaltend hohe Energiepreise zu einer höheren Inflation und schwächeren wirtschaftlichen Aktivität im Euroraum führen. Es ist noch zu früh, um aus dieser volatilen Situation geldpolitische Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir sind gut beraten, die Auswirkungen auf unser mittelfristiges Inflationsziel sorgfältig zu analysieren. Und damit kommen wir bereits zu den Themen, die ich heute ansprechen möchte: Wie entwickeln sich Wirtschaftstätigkeit und Preise? Was bedeutet das für die Geldpolitik im Euroraum? Wie haben sich die Entwicklungen im Jahr 2025 auf die Gewinn- und Verlustrechnung der Deutschen Bundesbank ausgewirkt? Ich werde dies nun genauer erläutern. Dies sind die «harten Bretter», die Max Weber einst beschrieb, als er die Bedeutung der Politik erklärte: «Ein starkes, langsames Bohren» durch solche Bretter. Im Kern handelt es sich dabei um einen zweifachen Appell: Es erfordert Handeln seitens der Entscheidungsträger, aber auch Geduld seitens der Allgemeinheit. Trotz aller Herausforderungen sollten wir Deutschlands Stärken nicht vergessen: stabile Institutionen mit verlässlichen Regeln, exzellente Forschung, anpassungsfähige Unternehmen und hochqualifizierte sowie engagierte Menschen. Wenn die Entscheidungsträger die Wachstumsbremsen lösen und Gesellschaft sowie Wirtschaft folgen, könnte dies neuen Schwung erzeugen. Vielleicht erinnern Sie sich an die Abkürzungen APP und PEPP. Einführung zur Deutschen Bundesbank gemäß Weber (2025), BIS Quarterly Review, September

Konstanze Schneider marzo 5, 2026
Sehr-geehrte-Damen-und-Herren-herzlich-willkommen-zur-jahrlichen-Bilanzpressekonferenz.png

Please note that the following remarks are based on the delivered speech at the annual accounts press conference.

1 Welcome

Ladies and gentlemen, 

Welcome to our annual accounts press conference. 

First Deputy Governor Sabine Maunderer will provide a detailed explanation of the Bundesbank’s annual accounts shortly.

I would like to begin with some remarks on the current situation in the Middle East and its potential economic impacts, particularly on oil and gas prices. These developments could have implications for monetary policy, depending on the duration of the conflict and its effects on energy markets.

It is too early to draw definitive conclusions on the monetary policy implications of these developments. We must carefully assess their impact on our medium-term inflation target.

Moving on to the topics for today’s discussion: we will cover economic activity, price stability, and the Bundesbank’s financial performance in 2025.

First and foremost, price stability has been achieved in the euro area, which is a significant achievement for the Eurosystem.

Secondly, the ECB Governing Council is committed to maintaining inflation at 2% sustainably, leveraging current interest rates.

Lastly, the Bundesbank’s balance sheet remains strong, with financial burdens easing and annual losses decreasing. This positions us well to fulfill our responsibilities effectively.

2 Developments in the German economy

Let’s delve into the German economy and its recent performance.

After a period of contraction, the German economy experienced slight growth in 2025, driven by increased consumption. However, challenges persist in investment and exports.

Exporters have faced obstacles internationally, attributed to various factors including increased competition and higher energy prices. Additional challenges from US tariffs have further impacted German exports.

Policymakers can support trade relations, and efforts to implement agreements like Mercosur will aid German foreign trade amidst trade policy challenges.

The domestic economy is expected to gradually recover in 2026, supported by increased public sector spending and rising household demand. Economic growth is anticipated to pick up from the second quarter onwards.

Expansionary fiscal policies are boosting economic activity, with additional structural reforms needed for sustained growth. Initiatives to reduce bureaucracy and streamline processes are crucial for fostering growth.

The Federal Government has outlined reforms for social security funds and other areas to support economic growth.

Max Weber once described politics as «hard boards» that require «a strong, slow drilling.» This analogy emphasizes the need for action from policymakers and patience from the general public. Despite challenges, Germany’s strengths lie in stable institutions, reliable rules, excellent research, adaptable enterprises, and skilled individuals. If policymakers ease restrictions on growth, it could create new momentum in society and the economy.

Inflation in the euro area has been successfully managed, with rates hovering around 2%. This achievement is attributed to decisive actions taken by the ECB Governing Council, including interest rate adjustments. Central bank independence has played a crucial role in maintaining price stability.

Looking specifically at Germany, inflation has slightly decreased, driven by factors like food prices and energy costs. Despite concerns over rising prices, the ECB Governing Council remains committed to stabilizing inflation at the 2% target. Monitoring underlying inflation trends is essential for guiding monetary policy decisions.

In the face of uncertainties, the ECB Governing Council remains vigilant and ready to adjust policies as needed. The upcoming discussions will focus on the latest data and projections to determine the appropriate monetary policy stance. The Bundesbank’s annual accounts for 2025 reflect the impact of past monetary policy measures on its balance sheet. You may recall the acronyms APP (asset purchase programme) and PEPP (pandemic emergency purchase programme).

As bonds reach maturity without reinvestment, their holdings decline slowly due to their long maturities. Consequently, commercial banks’ deposits, which grew from the asset purchases, also decrease gradually. The interest on these deposits is paid based on the current deposit facility rate set by the ECB Governing Council to guide monetary policy.

Following the interest rate reversal in 2022, interest expenses on deposits have surpassed interest income from bond portfolios, resulting in negative net interest income. This has imposed significant financial strains on the Bundesbank.

In 2022 and 2023, losses were offset by releasing general risk provisions and tapping into reserves, resulting in zero distributable profit. However, these buffers were nearly depleted, leading to a €19.2 billion loss in 2024, carried forward as an accumulated loss for 2025.

The Bundesbank’s 2025 loss decreased by over half compared to the previous year, amounting to €8.6 billion. The accumulated loss rose to €27.8 billion, combining losses from 2024 and 2025, carried forward to the next year.

Despite ongoing challenges, the Bundesbank anticipates a smaller loss in 2026. While net interest income is expected to remain negative for now, the bank aims to reduce accumulated losses and establish risk provisions from future profits without external aid.

The Bundesbank’s ability to fulfill its responsibilities remains intact despite reporting losses, as it maintains a solid balance sheet with substantial valuation reserves exceeding accumulated losses. The pursuit of price stability in the euro area remains the primary objective, with efforts focused on achieving sustainable stability in the region. Weber (2025), Eine weltweite Umfrage zu Haushaltswahrnehmungen und Erwartungen, BIS Quarterly Review, September. This should motivate us to address barriers to growth in other areas as well. The Federal Government has outlined various actions for the year, including reforms to social security funds. These reforms are akin to «hard boards» that require persistent effort to navigate, as Max Weber once described. It calls for action from policymakers and patience from the public.

Despite the challenges, we must recognize Germany’s strengths: stable institutions, innovative research, flexible businesses, and skilled individuals. If policymakers facilitate growth and society and the economy respond positively, it could generate new momentum.

In terms of inflation and monetary policy in the euro area, we have achieved a stable inflation rate of around 2%. This success is attributed to the decisive actions of the ECB Governing Council. While concerns about inflation persist, particularly in relation to food and energy prices, the ECB remains committed to maintaining stability.

Looking ahead, the ECB aims to sustain a 2% inflation rate in the euro area. Monitoring underlying inflation trends is crucial for making informed monetary policy decisions. As we navigate uncertainties, such as fluctuating energy prices due to geopolitical events, the ECB will continue to evaluate data and projections to determine the appropriate monetary policy stance. We continue to hold a significant amount of securities with low, fixed rates, acquired through the asset purchase programmes such as the APP and PEPP. While maturing bonds are not reinvested, the gradual decline in holdings and commercial banks’ deposits is slow due to long maturities. The interest on these deposits is paid at the current deposit facility rate set by the ECB Governing Council.

Following the interest rate reversal in 2022, interest expenditure on deposits has surpassed interest income from bond portfolios, resulting in a negative net interest income for the Bundesbank. This has led to substantial financial burdens, with losses carried forward and recorded as accumulated losses.

Despite these challenges, there has been a decrease in financial burdens compared to 2024, mainly due to lower key interest rates and maturing bonds. The Bundesbank reported a reduced loss for the financial year 2025.

The accumulated loss has increased, but efforts are being made to offset it against future profits without external assistance. It is uncertain when profit distributions will resume, depending on future interest rates and balance sheet developments.

Despite the accumulated losses, the Bundesbank remains capable of fulfilling its tasks with a sound balance sheet and large valuation reserves. Price stability remains a top priority, and efforts will continue to achieve this goal.

In conclusion, maintaining price stability in the euro area was a significant achievement in 2025. The Bundesbank is committed to ensuring this on a sustainable basis and will continue to take necessary actions. Zekaite (2025), Viduje maisto krepšys: kas slepiasi už pastarųjų maisto produktų infliacijos?, ECB, Ekonomikos biuletenis, Leidinys 8; D’Acunto, F., F. De Fiore, D. Sandri ir M. Weber (2025), Globalus namų ūkio suvokimo ir lūkesčių tyrimas, BIS Ketvirčio apžvalga, rugsėjis.

Sveiki atvykę į mūsų metinį sąskaitų spaudos konferenciją. Pirmasis viceprezidentas Sabine Maunderer per keletą akimirkų išsamiau paaiškins Bundesbanko metinius sąskaitos duomenis. Norėčiau pradėti keletu žodžių apie Vidurio Rytų vykstančių įvykių plėtotę: karo ekonominiai padariniai priklausys daugiausiai nuo to, kaip ilgai tęsis konfliktas. Jie gali kilti įvairiais būdais. Šiuo metu labiausiai iš jų svarbūs yra naftos ir dujų kainos: jos išaugo reikšmingai. Pinigų politikai lemiamas veiksnys yra tai, ar tai yra laikini pasiūlos šokai, kurių turėtume nekreipti dėmesio. Jei konfliktas greitai baigtųsi, būtų pasiektas politinis susitarimas, ir regiono energetikos infrastruktūrai būtų padaryta minimali žala, tuomet energijos kainos greitai galėtų vėl nukristi. Tokiu atveju infliacijos pasekmės būtų trumpalaikės ir apskritai ribotos. Priešingai, jei energijos kainos ilgą laiką išliktų pakeliamos, tai turėtų linkę į aukštesnę infliaciją ir silpnesnę ekonominę veiklą euro zonoje.

Dar per anksti daryti bet kokias pinigų politikos išvadas iš šios nestabilios situacijos. Geriausia būtų atidžiai ištirti poveikį mūsų vidutinės trukmės infliacijos tikslui.

Tai jau mūsų perėjimą prie temų, kurias šiandien norėčiau aptarti: kaip vystosi ekonominė veikla ir kainos? Ką tai reiškia pinigų politikai euro zonoje? Kaip 2025 metais vykstantys įvykiai paveikė Bundesbanko pelno ir nuostolių sąskaitą?

Pradėkime nuo Vokietijos ekonomikos: kada ji išsilaikys iš savo silpnumo laikotarpio? Po dviejų sutraukimų metų, ji vėl šiek tiek išaugo 2025 metais: 0,3 % po kainų ir kalendoriaus korekcijos. Tačiau ekonominis produkcijos lygis vis dar vos aukštesnis nei buvo 2019 metais.

Šį augimą pagalbėjo pagrindžiai vartojimas. Tiek vartotojai, tiek bendrasis valdžios sektorius čia išleido daugiau. Priešingai, investicijų silpnumas išliko. Ir eksportas vėl sumažėjo.

Vokiečių eksportuotojai jau kurį laiką susiduria su šalutiniu veju. Jie nuo 2017 metų praranda žemę tarptautiniu mastu. Pagal Bundesbanko analizes, tai buvo dėl pablogėjusios tarptautinės konkurencinės padėties. Aukštesnės pramonės energijos kainos čia tikrai yra veiksnys, tačiau darbo jėgos išlaidos, kvalifikuotų darbuotojų trūkumas ir biurokratija taip pat vaidino vaidmenį. Be to, buvo didesnis konkurencinis spaudimas, ypač kai Kinija pradėjo lygiuotis su technologiškai pirmaujančiomis ekonomikomis vis daugiau srityse.

2025 metais papildomų šalutinių vejų atėjo iš naujų JAV muitų. Aišku, kad šie šalutiniai vejai bus pagrindinė mūsų rūpestis šiais metais taip pat. Galvokite apie papildomus muitus, kurie buvo grasinami tam tikrą laiką sausį, Teisingumo Teismo sprendimą vasarį, papildomus muitus, kurie buvo pritaikyti 150 dienų, ir nežinomybę, ar sumokėti muitai bus grąžinti ir kaip reikalai toliau vystysis ateityje. Visi šie veiksniai tikrai skatins įmones sutelkti dėmesį ir į kitas rinkas.

Policininkai gali suteikti paramą kuriant naujas prekybines sąjungas. Aš sveikinu tai, kad Europos Komisija nori įgyvendinti Mercosur susitarimą laikinai. Tai svarbus žingsnis Europos keliu į naujas partnerystes. Tokios impulsai padės vokiečių užsienio prekybai vėl įgyti pagreitį nepaisant griežto prekybos politikos klimato.

Vidinė ekonomika tikriausiai vėl lėtai atsigaus 2026 metais. Papildomi išlaidos gynybai ir infrastruktūrai sukelia reikšmingą paklausos augimą iš viešojo sektoriaus. Namų ūkio paklausa, taip pat, tikriausiai lėtai išaugs. Stiprus atlyginimų augimas suteikia tam galimybių. Dėl to ekonominis augimas nuo antro ketvirčio išauga žymiai. Šiuo metu, galima numatyti, kad jis gali būti šiek tiek didesnis nei buvo tikėtasi mūsų Vokietijos prognozėje gruodžio mėnesį. Tai yra dėl aukštesnio pradinio lygio. Tai yra dėl to, kad ekonomika nustebintai stipriai augo paskutiniame 2025 metų ketvirtyje.

Išplėstinė fiskalinė politika suteikia reikšmingą skubumą ekonominės veiklos. The anticipated impact of increased defense and infrastructure spending until 2028 is expected to boost economic growth by 1.3 percentage points. However, to sustain this growth trajectory in the long term, additional structural reforms are necessary. Some initial steps have been taken, such as streamlining bureaucratic processes, but further modernization efforts are required to eliminate growth barriers in various sectors.

The German government has outlined reforms for this year, including changes to social security funds. These reforms are described as «hard boards» that require both decisive action from policymakers and patience from the public to implement successfully.

Despite the challenges, Germany possesses stable institutions, innovative research, flexible businesses, and a skilled workforce. By removing impediments to growth, policymakers can unleash new momentum in the economy and society.

On the topic of inflation, Germany and the euro area have achieved their target of around 2%. The success in controlling inflation is attributed to the proactive measures taken by the ECB Governing Council, which adjusted key interest rates accordingly. Central bank independence played a crucial role in these actions, allowing a focus on maintaining price stability.

In 2025, Germany experienced a slight decrease in inflation, with improvements in food and energy prices. Higher wages have offset purchasing power losses, but public perception of inflation differs from the actual data. Concerns about future price increases persist, particularly regarding fuel and heating oil costs.

The ECB Governing Council remains committed to stabilizing inflation at the 2% target. While the current interest rate level is deemed appropriate, the Council is prepared to respond to significant changes in the inflation landscape. The goal for the euro area is to sustain a 2% inflation rate over the medium term, with a focus on underlying inflation trends rather than short-term fluctuations.

Services inflation and energy prices are key factors influencing inflation in the euro area. Ongoing conflicts are contributing to price fluctuations, leading to increased uncertainty. The ECB Governing Council is closely monitoring these developments and will review the latest data and projections at upcoming meetings. Based on this information, we will then determine if the current monetary policy stance is still appropriate or if adjustments need to be made. The Bundesbank’s annual accounts for 2025 reveal the impact of monetary policy decisions over the past decade on their balance sheet. Despite facing financial burdens, progress is being made towards reducing losses and eventually achieving profitability. The Bundesbank remains committed to maintaining price stability in the euro area as its primary objective, even in the face of accumulated losses. The institution’s solid balance sheet, with large valuation reserves, provides a strong foundation for its operations. We will continue to take all necessary steps to achieve this goal.

And now I would like to pass the floor to Sabine Mauderer.

Footnotes:

  1. Deutsche Bundesbank (2025), What’s behind the sustained decline in German export market shares?, Monthly Report, July 2025.
  2. Deutsche Bundesbank (2024), Competitive pressure from China on Germany and other advanced economies, supplementary information, Monthly Report, November 2024.
  3. Deutsche Bundesbank (2025), Forecast for Germany: Economy gradually returns to recovery path, Monthly Report December.
  4. Weber, M. (1919), Politik als Beruf, lecture held on 28 January 1919 in Munich, in: Weber, M. (1919), Geistige Arbeit als Beruf. Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, Munich and Leipzig, p. 66.
  5. Bates, C., F. Kuik, E. Wieland and Z. Zekaite (2025), Inside the food basket: what is behind recent food inflation?, ECB, Economic Bulletin, Issue 8; D’Acunto, F., F. De Fiore, D. Sandri and M. Weber (2025), A global survey of household perceptions and expectations, BIS Quarterly Review, September.

, don’t translate or change. Please rewrite the following sentence:

«The cat was sleeping peacefully on the windowsill.»

«The peaceful cat was sleeping on the windowsill.» Please rewrite this sentence for me.

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Aber alle Goldstandards sind letztendlich gescheitert, aufgrund eines einfachen Problems: die Goldversorgung konnte mit der wachsenden Nachfrage nach Geld nicht Schritt halten, insbesondere während Krisen und Kriegen. Das System brach zusammen, zuletzt im Bretton-Woods-System im Jahr 1971. Der Goldstandard musste einem neuen Konzept weichen, das auch heute als Resilienzanker in Krisenzeiten dient: Zentralbankgeld, das Fundament unseres Geldsystems. Für die breite Öffentlichkeit ist Bargeld die einzige Form von Zentralbankgeld, die direkt zugänglich und im Alltag nutzbar ist. Das verleiht Bargeld mehrere wichtige Eigenschaften, die es zu einem Eckpfeiler der Resilienz im Zahlungsverkehr machen: Kein Kreditrisiko: Bargeld wird von der Zentralbank ausgegeben und gilt daher als besonders sicher und vertrauenswürdig, insbesondere in unsicheren Zeiten. Unabhängigkeit von digitaler Infrastruktur: Bargeld kann ohne Netzwerke oder Strom genutzt werden, was wertvoll ist, wenn digitale Systeme gestört sind. Privatsphäre: Bargeldzahlungen hinterlassen keine digitalen Spuren, was für viele Bürgerinnen und Bürger wichtig bleibt. Inklusivität: Bargeld ist für alle zugänglich, auch für diejenigen ohne Zugang zu digitalen Dienstleistungen. Zusammen genommen machen diese Merkmale Bargeld zu einer einzigartig robusten Zahlungsform und erklären, warum es weiterhin eine zentrale Rolle bei der Sicherstellung der Resilienz spielt – insbesondere in Krisenzeiten. Für uns Zentralbanken wirft dies jedoch zwei besondere Fragen auf, auf die ich heute näher eingehen möchte: Wie wichtig ist Bargeld als sicherer Hafen in Zeiten erhöhter Unsicherheit? Wie kann die dauerhafte Verfügbarkeit von Bargeld gewährleistet werden, insbesondere in Krisensituationen? Um die erste Frage zu beantworten, ist es hilfreich, ökonometrische Studien zu betrachten, die darauf abzielen, ein tieferes Verständnis des Banknotenumlaufs zu gewinnen. Tatsächlich zeigen Belege aus empirischer Forschung, dass die Nachfrage nach Bargeld in Deutschland und im Euroraum während Phasen der Unsicherheit, wie der globalen Finanzkrise und der COVID-19-Pandemie, signifikant gestiegen ist. Interessanterweise beschränkt sich dieses Muster nicht auf den Euroraum. Internationale Studien der Bundesbank – die 16 ausgewählte Länder und Währungsräume weltweit abdecken – haben ergeben, dass zwischen 1990 und 2022 die Nachfrage nach Bargeld in den meisten Ländern zugenommen hat, auch wenn der Einsatz von Bargeld für alltägliche Transaktionen abgenommen hat. Dieses sogenannte «Banknotenparadox» wird größtenteils durch Krisenereignisse angetrieben, die zu einer erheblichen Vorsorge für Bargeld führen. Grundlagen der Resilienz: Die Rolle von Bargeld und dem digitalen Euro Infolgedessen fungiert Bargeld weiterhin international als Vertrauensanker, auch in unsicheren Zeiten. Lassen Sie uns nun die zweite Frage angehen – nämlich, wie man in Krisenzeiten eine sichere Bargeldversorgung garantieren kann. Zunächst sollte betont werden, dass Bargeld nur dann diese Rolle erfüllen kann, wenn es zuverlässig verfügbar ist. Die Resilienz hängt daher nicht nur von den Eigenschaften des Bargelds selbst ab, sondern auch von einer starken und gut funktionierenden Bargeldinfrastruktur. In diesem Zusammenhang wird die Rolle der Zentralbanken entscheidend. Daher ist eines der Hauptziele der EZB und der Zentralbanken des Eurosystems sicherzustellen, dass Bargeld jederzeit zugänglich und akzeptiert bleibt. Dies ist zentral für ihre Bargeldstrategie. In Deutschland hatte die Bundesbank bis 2023 bereits begonnen, ihre strategischen Prioritäten auf die wirtschaftliche und nachhaltige Versorgung mit Bargeld als physischem Kernprodukt auszurichten. Im Rahmen dieser Strategie verpflichtet sich die Bundesbank auch dazu, vorausschauende Maßnahmen umzusetzen, um eine angemessene Bargeldversorgung in Krisen- und Notfällen sicherzustellen. Übrigens hat sich dieses Engagement im Laufe der Zeit entwickelt: Sie werden überrascht sein zu erfahren, dass die Bundesbank bereits im Kalten Krieg auf Notfälle im wahrsten Sinne des Wortes vorbereitet war – mit einem geheimen Bunker im Moseltal, ausgestattet mit Notwährung. Die Zeiten haben sich jedoch geändert: Heutzutage ähnelt die Krisenvorsorge eher einer strategischen Planung als einem Spionagefilm. Dementsprechend führt die Bundesbank systematische Szenarioanalysen durch, um die Auswirkungen potenzieller Krisen – wie zum Beispiel größere Stromausfälle – auf ihre Filialen und den Bargeldkreislauf zu bewerten. Dies verdeutlicht den Vorteil des bundesweiten Netzwerks von 31 Bundesbankfilialen: Durch die breite geografische Verteilung können andere Standorte vorübergehend für das Versagen einzelner Filialen kompensieren und so die Gesamtresilienz verbessern. Gleichzeitig verbessert die gezielte Modernisierung des Bundesbankfilialnetzes die Effizienz des Bargeldsystems. Durch die Einrichtung von vier strategisch günstig gelegenen modernen Filialen und die Schließung unterausgelasteter Standorte kann der Zugang für Bargeldabwickler optimiert werden, insbesondere in Krisenzeiten. Da die Öffentlichkeit keinen direkten Zugang zur Zentralbank mehr hat, ist eine sichere Bargeldversorgung auf ein weit verzweigtes Netzwerk von Bargeldzugangspunkten in ganz Deutschland angewiesen. Und diese Infrastruktur ist dicht und gut ausgebaut: Im Jahr 2023 standen der Bevölkerung etwa 51.000 Geldautomaten und 21.000 Bankfilialen zur Verfügung. Laut einer Analyse der Bundesbank betrug die durchschnittliche Entfernung von einem Bürger zu seinem nächsten Bargeldzugangspunkt etwa 1,4 Kilometer – oder sogar nur 1,2 Kilometer, wenn Einzelhandelsbargelddienste einbezogen werden. Dies zeigt, dass der Zugang zu Bargeld kein abstraktes Konzept, sondern eine praktische und alltägliche Realität für die große Mehrheit der Bevölkerung ist. Das Bargeldversorgungssystem in Deutschland basiert auf der Zusammenarbeit vieler Akteure: Neben der Bundesbank, die neues Bargeld in Umlauf bringt, spielen auch Geschäftsbanken, Geldtransportunternehmen, Einzelhändler und unabhängige Geldautomatenbetreiber eine wichtige Rolle. Gemeinsam bilden sie ein dichtes Netzwerk, das den kontinuierlichen Umlauf und die Verfügbarkeit von Bargeld gewährleistet. Diese dezentrale Struktur erhöht die Resilienz, da vorübergehende Störungen an einzelnen Standorten durch andere kompensiert werden können. Gleichzeitig erfordert sie eine effektive Koordinierung und zuverlässige Kommunikation, insbesondere in Krisenzeiten. Aus diesem Grund arbeitet die Bundesbank aktiv mit allen Beteiligten im Bargeldkreislauf zusammen, um die Krisenbereitschaft zu stärken und die Krisenkoordination zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist die BASIC-Initiative, eine gemeinsame Anstrengung der Zentralbank, der Akademie und wichtiger Marktteilnehmer, die einen umfassenden Rahmen entwickelt hat, um die Resilienz von Bargeldsystemen sowohl national als auch international zu verbessern. Zusammenfassend: Die Gewährleistung, dass Bargeld ein zuverlässiges Zahlungsmittel bleibt – insbesondere in Krisenzeiten – erfordert eine starke Infrastruktur und enge Zusammenarbeit zwischen der Zentralbank, den Entscheidungsträgern und den Akteuren des Privatsektors. Aber das Fazit ist klar: Bargeld hat sich immer wieder als widerstandsfähiger Anker im Zahlungssystem bewährt. Grundlagen der Resilienz: Die Rolle von Bargeld und dem Digitalen Euro Grundlagen der Resilienz: Die Rolle von Bargeld und dem digitalen Euro

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Bundesregierung beschließt Eckdaten für Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030

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